Glossar

Glossar des SmartGrids Plattform e. V.

B

Besondere Ausgleichsregelung

Die Besondere Ausgleichsregelung soll verhindern, dass energieintensive Unternehmen, die im internationalen oder intermodalen Wettbewerb stehen, und Schienenbahnen durch die EEG-Umlage in ihrer Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigt werden.

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Bioenergie

Bioenergie bezeichnet Wärme, Strom und Kraftstoffe, die aus Biomasse gewonnen werden. Als Biomasse werden Stoffe organischer Herkunft, also pflanzliche oder tierische Produkte, bezeichnet.

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Bioenergiedörfer

Bioenergiedörfer sind Gemeinden, Städte, Orts- oder Stadtteile, die ihre Wärme- und Stromversorgung überwiegend durch den Einsatz von Bioenergie decken.

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Biogas

Biogas steht für alle Gase, die durch Vergärung aus Biomasse entstehen und die energetisch verwertbar sind.

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Biomasse

Alle Stoffe organischer Herkunft, die durch Pflanzen und Tiere anfallen oder erzeugt werden, werden als Biomasse bezeichnet. Sie umfasst alle in der Natur lebenden und gestorbenen Pflanzen und Tiere, sowie deren Rückstände und Nebenprodukte.

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Blockheizkraftwerk

Blockheizkraftwerke (BHK) sind Heizungsanlagen, die gleichzeitig Wärme und Strom erzeugen (Kraft-Wärme-Kopplung). Die Abwärme ihrer Verbrennungsmotoren nutzen sie direkt, um beispielsweise Gebäude zu heizen.

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Brennwerttechnik

Wird neben der Wärmeenergie, die durch Verbrennung entsteht, auch die Kondensationswärme genutzt (siehe Brennwert), spricht man von Brennwerttechnik. Die Kondensationswärme entsteht bei der Verbrennung durch den Wasserdampf, der in Abgasen enthalten ist.

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Bruttostromerzeugung

Bruttostromerzeugung bezeichnet die gesamte in Kraftwerken erzeugte elektrische Energie. Sie hat den Zusatz „brutto“, weil sie auch den Eigenverbrauch der Anlagen und die Leistungsverluste auf dem Weg miteinschließt.

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Bürgerdividende

Bürgerdividende: Vom Ausbau der Stromnetze betroffene Bürgerinnen und Bürger können sich teilweise finanziell am Leitungsbau auf der gesamten Übertragungsnetzebene beteiligen. Mit projektbezogenen Finanzierungen soll die Akzeptanz für den Netzausbau gestärkt werden.

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Bürgersolaranlage/Bürgerwindpark

Als Bürgersolaranlage oder Bürgerwindpark bezeichnet man von Privatpersonen gemeinschaftlich gebaute und betriebene Photovoltaik- oder Windanlagen, in der die einzelnen Personen Beiträge investieren – meistens in Form einer Energiegenossenschaft.

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C

Clusteranbindung

Werden mehrere Offshore-Windparks an eine Anschlussleitung mit hoher Transportkapazität angeschlossen, spricht man von einer Clusteranbindung. Damit muss nicht jeder Windpark separat ans Netz angeschlossen werden.

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CO2

Kohlendioxid (CO2), auch Kohlenstoffdioxid, ist ein Gas, das aus Kohlenstoff und Sauerstoff besteht. Es ist ein Treibhausgas und natürlicher Bestandteil der Luft. Der eigentlich geringe Gehalt ist jedoch im vergangenen Jahrhundert stark angestiegen.

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CO2 Fußabdruck

Der CO2-Fußabdruck misst den Gesamtbetrag der CO2-Emissionen, den eine bestimmte Quelle ausstößt. Er lässt sich beispielsweise für Personen, Länder oder Unternehmen berechnen.

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D

Day-Ahead-Handel

Beim Day-ahead-Handel am Spotmarkt der Strombörse wird Strom bis zu einen Tag vor dem Liefertermin gehandelt. Noch kurzfristiger orientiert ist der Intraday-Handel. Verträge mit längeren Lieferfristen werden auf dem Terminmarkt gehandelt.

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E

Einspeisevergütung

Eine staatlich festgelegte Vergütung von Strom. Fixierte Vergütungssätze garantierten Investitionssicherheit für Marktaktuere.

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Elektrizität

Als Elektrizität werden alle Erscheinungen bezeichnet, die von ruhenden und bewegten elektrischen Ladungen ausgehen.

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Emissionshandel

Unter Emissionshandel versteht man den Handel von Rechten, die es beispielsweise Unternehmen erlauben, eine bestimmte Menge an CO2 auszustoßen. Je weniger Emissionen, desto wirtschaftlicher für ein Unternehmen.

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Emissionszertifikate

Emissionszertifikate erlauben es Unternehmen, eine bestimmte Menge an CO2 auszustoßen. Diese Zertifikate können gekauft und verkauft werden.

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Endenergie

Die Energiemenge, die den Verbraucher in Form von Brennstoffen, Treibstoffen oder elektrischer Energie erreicht, nennt man Endenergie.

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Energie

Energie ist die Fähigkeit, Arbeit zu verrichten. Sie wird nicht erzeugt, sondern lediglich umgewandelt und als elektrische Energie, Wärme oder als Licht nutzbar. Die Maßeinheit für Energie ist Joule.

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Energie sparen

Wer Energie spart, senkt seinen Verbrauch. Dies geschieht einerseits dadurch, dass Strom und Wärme nur noch da verbraucht werden, wo sie wirklich benötigt werden. Andererseits durch die Steigerung der Energieeffizienz.

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Energieeffizienz

Die Energieeffizienz beschreibt, wie hoch der Energieaufwand ist, um einen bestimmten Nutzen zu erzielen. Je geringer der Energieverlust, desto höher ist die Energieeffizienz.

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Energieeffizienzklassen

Energieeffizienzklassen sind Teil einer Bewertungsskala. Sie zeigen, wie hoch der Energiebedarf eines Gerätes für einen bestimmten Nutzen ist. Elektrogeräte beispielsweise werden auf einer Skala von A+++ (sehr effizient) bis G (nicht effizient) bewertet.

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Energieeinsparverordnung (EnEV)

Die Energieeinsparverordnung (EnEV) regelt den energiesparenden Wärmeschutz und die energiesparende Anlagentechnik bei Gebäuden. Durch bauliche Anforderungen werden Energiebedarf- und verbrauch eines Gebäudes geregelt.

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Energiegenossenschaft

Verschiedene Akteure können sich zur Rechtsform Genossenschaft zusammenschließen, um gemeinsam Energie zu gewinnen, beispielsweise aus Windkraft, Biomasse oder Kraft-Wärme-Kopplung. Meist verfolgen sie das Ziel einer dezentralen Energiegewinnung.

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Energieinfrastruktur

Die Energieinfrastruktur ist das System, das uns mit Energie versorgt. Sie umfasst Erzeugung, Transport und Speicherung von Energie.

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Energiespeicher

Wenn Energie nach ihrer Erzeugung nicht direkt verbraucht wird, kann sie durch chemische, thermische, elektrische oder mechanische Prozesse gespeichert werden. Dabei wird sie in eine andere Energieform umgewandelt.

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Energiewende

Als Energiewende wird der Übergang von der nicht-nachhaltigen Nutzung von fossilen Energieträgern sowie der Kernenergie zu einer nachhaltigen Energieversorgung mittels erneuerbaren Energien bezeichnet.

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Energy-only-Markt

Ein Energiemarkt, bei dem primär ausschließlich tatsächliche Energielieferungen vergütet werden, nicht die reine Bereitstellung von Leistung, heißt Energy-only-Markt.

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Erneuerbare Energien

Als erneuerbare (regenerative) Energien werden Energieformen bezeichnet, die praktisch unerschöpflich zur Verfügung stehen. Zum Beispiel Sonnen-, Wind-, Wasser-, Bioenergie oder Geothermie.

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Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) regelt die Vergütung von Strom aus erneuerbaren Energiequellen und wirkt so als Treiber für den Ausbau erneuerbarer Energien in Deutschland. Es ersetzt seit dem Jahr 2000 das Stromeinspeisegesetz.

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Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage (EEG-Umlage)

Die Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage (EEG-Umlage) sorgt auf Grundlage des EEG dafür, dass die Kosten, die durch Förderung und Ausbau der erneuerbaren Energien anfallen, von Stromendverbrauchern getragen werden.

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Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG)

Das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeG) des Landes Baden-Württemberg trägt dazu bei, dass der Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung erhöht wird, um in der Folge den CO2-Ausstoß zu senken.

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F

Fermentierung

Fermentierung nennt man im Bereich der Energieerzeugung die sauerstofflose Gärung von Biomasse zur Herstellung von Biogas. In dem mehrwöchigen Gärungsprozess wird Biomasse von Bakterien und Mikroorganismen zersetzt.

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Flexibilitätsprämie

Betreiber von Biogasanlagen und Biomethananlagen erhalten eine im EEG definierte „Flexibilitätsprämie“ mit dem Ziel, dass die bedarfsorientierte Stromproduktion aus Biomasse erhöht wird.

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Fossile Brennstoffe

Fossile Brennstoffe wie Braunkohle, Steinkohle, Erdöl und Erdgas sind nicht unendlich verfügbar. Sie bestehen hauptsächlich aus Kohlenstoff/Kohlenwasserstoffen, die bei der Verbrennung in Kohlendioxid umgewandelt werden.

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Fracking

„Fracking“ ist die Abkürzung für den englischen Begriff „hydraulic fracturing“. Dabei werden durch Druck Risse in unterirdischen Gesteinsschichten erzeugt um Gase oder Flüssigkeiten leichter und beständiger zu gewinnen.

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G

Geothermie

Geothermie, auch Erdwärme genannt, ist die in der Erdkruste gespeicherte Wärmeenergie. Je weiter man in die Erdkruste vordringt, desto wärmer wird es. Diese Wärmeenergie kann unendlich zur Energiegewinnung genutzt werden

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Gleichstrom

Im Gegensatz zum Wechselstrom ändert sich die Fließrichtung des Gleichstroms nicht. Er wird beispielsweise von Batterien und Photovoltaik-Anlagen erzeugt und muss zunächst in Wechselstrom umgewandelt werden.

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Grundlast

Die Grundlast ist der Grundbedarf an Strom, der während eines Tages zu jeder Zeit benötigt wird. Die Nachfrage nach Energie ist also die ganze Zeit über mindestens so hoch wie die Grundlast.

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GuD-Kraftwerk

In einem Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk (GuD-Kraftwerk) werden die Prinzipien eines Gasturbinenkraftwerks und eines Dampfkraftwerks in einem mehrstufigen Kraftwerksprozess genutzt.

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H

Hackschnitzel

Holzhackschnitzel sind ein regenerativer Brennstoff. Das zerkleinerte Holz wird als Biomasse in Hackschnitzelheizwerken und Hackschnitzelheizkraftwerken verwendet und dient so zur Strom- und Wärmeerzeugung.

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Heizkraftwerke

Heizkraftwerke sind Anlagen, die mithilfe einer Kraft-Wärme-Kopplung Strom und Wärme erzeugen: Die Abwärme der Stromerzeugung wird in ein Fernwärmenetz eingespeist.

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Hochspannungsgleichstromübertragung

Wird Strom über weite Strecken transportiert, geschieht dies mit einer gleichbleibenden Hochspannung von etwa 400 Kilovolt, der so genannten Hochspannungsgleichstromübertragung.

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Höchstspannungsnetz

Das Höchstspannungsnetz besteht aus Stromleitungen, die elektrische Energie über große Distanzen übertragen können. Die Spannungen liegen bei bis zu 1.000.000 Volt.

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Holzpellets

Pellets aus naturbelassenem, zusammengepresstem Holz und Säge-Nebenprodukten werden als erneuerbarer Brennstoff verwendet.

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I

IEA

Die Internationale Energieagentur (IEA) ist eine Kooperationsplattform im Bereich der Forschung, Entwicklung, Markteinführung und Anwendung von Energietechnologien, die im Zuge der Ölkrise gegründet wurde.

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IEKK

Das „Integrierte Energie- und Klimaschutzkonzept Baden-Württemberg“ (IEKK) konkretisiert die im Klimaschutzgesetz des Landes Baden-Württemberg festgelegten Klimaschutzziele zum Ausbau der erneuerbaren Energien und zur Energieeinsparung.

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IKI

IKI ist die „Internationale Klimaschutzinitiative“ des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB). Seit 2008 finanziert sie Projekte zum Schutz vom Klima und biologischer Vielfalt.

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Intelligentes Stromnetz

Das intelligente Stromnetz („Smart Grid“) ist ein Zukunftskonzept, bei dem die verschiedenen Akteure des Energiesystems – Stromerzeuger, Speicher, Netze, Verbraucher – kommunikativ miteinander verbunden sind.

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Intraday-Handel

Beim Intraday-Handel am Spotmarkt der Strombörse wird 24-stündig Strom mit Lieferung am selben oder folgenden Tag vermarktet. So können Überschüsse und Engpässe ausgeglichen werden.

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IRENA

Die Internationale Organisation für Erneuerbare Energien (IRENA) hat als internationale Regierungsorganisation die Aufgabe, Industrie- und Entwicklungsländer beim Ausbau der erneuerbaren Energien zu unterstützen.

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J

Joule

Joule ist die Einheit, in der Energie gemessen wird. Ein Joule ist die Menge an Energie, mit der man ein Watt Leistung eine Sekunde lang aufrechterhalten kann.

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K

Kapazitätsmarkt

Unter einem Kapazitätsmarkt wird ein Markt verstanden, bei dem nicht nur die verbrauchte Strommenge vergütet wird, sondern auch die Bereithaltung von Stromerzeugungskapazitäten.

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Kernenergie

Als Kernenergie wird die Wärme bezeichnet, die beim Spalten von Atomkernen entsteht. Sie wird in Kernkraftwerken an Wasser abgegeben, wodurch Wasserdampf entsteht, der Turbinen antreibt und so in elektrischen Strom umgewandelt werden kann.

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Kilowatt

Kilowatt ist eine Maßeinheit für elektrische Leistung. Ein Kilowatt entspricht 1.000 Watt.

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Kilowattstunde

Die Maßeinheit Kilowattstunde gibt an, welche Energiemenge für eine Leistung von einem Kilowatt während einer Stunde benötigt wird.

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Klimaschutz

Der Begriff Klimaschutz bezeichnet Maßnahmen, die der Erwärmung des globalen Klimas entgegenwirken. Ein Beispiel dafür ist die Reduzierung von Treibhausgasen.

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Klimaschutzgesetz

Das Klimaschutzgesetz ist ein Gesetz zur Förderung des Klimaschutzes in Baden-Württemberg. Dessen Ziel ist es, dem weltweiten Anstieg der Durchschnittstemperatur entgegenzuwirken.

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Klimawandel

Jede Änderung des Klimas über Jahrzehnte hinweg wird als Klimawandel bezeichnet. Das Verbrennen fossiler Brennstoffe verursacht einen starken Anstieg der CO2-Konzentrationen und anderer Treibhausgase in der Atmosphäre.

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Kohlekraftwerk

In Kohlekraftwerken werden Braun- oder Steinkohle verbrannt. Dadurch entsteht Wärme, die Wasser in Wasserdampf umwandelt und eine Turbine zur Stromerzeugung antreibt.

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Kraft-Wärme-Kopplung (KWK)

Die Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) ist ein Verfahren, bei dem sowohl elektrischer Strom als auch nutzbare Wärme gewonnen werden. Der Nutzungsgrad von Kraft-Wärme-Kopplung beträgt bis zu 90 Prozent.

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Kyoto-Protokoll

Im Kyoto-Protokoll verpflichteten sich Industrieländer im Zeitraum von 2008 bis 2012 die eigenen Treibhausgasemissionen um mind. 5 Prozent zu senken. Ziel des Protokolls war es, der globalen Erwärmung entgegenzusteuern.

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L

Lastmanagement

Lastmanagement bedeutet, dass der Energiebedarf an die Kapazitäten und die Flexibilitäten der Kraftwerke angepasst wird, um Lastspitzen zu vermeiden. Dies ist sinnvoll, da elektrische Energie nur gering gespeichert wird.

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Leistung

Die Leistung ist ein Maß für das Arbeitsvermögen, bezogen auf einen bestimmten Zeitraum. Sie wird in der Einheit Watt bzw. Kilowatt angegeben.

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M

Markt- und Managementprämie

Die Marktprämie wird an Betreiber von Anlagen zur Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien gezahlt, die ihren Strom an der Strombörse direkt vermarkten. Sie bildet sich aus der Differenz der Einspeisevergütung und des durchschnittlichen Marktwertes.

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Megawatt

Megawatt ist eine Maßeinheit für elektrische Leistung. Ein Megawatt entspricht 1.000.000 Watt.

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Megawattstunde

Die Einheit Megawattstunde bezeichnet die Energiemenge, die bei einer Leistung von einem Megawatt innerhalb einer Stunde benötigt wird.

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Merit-Order-Effekt

Strom aus Erneuerbaren Energien hat laut EEG Vorfahrt im Netz und wird vorrangig eingespeist. An besonders windigen oder sonnigen Tagen, an denen viel erneuerbarer Strom erzeugt wird, erhöht sich das Stromangebot an der Börse.

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Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“

Die Bundesregierung überprüft die Umsetzung der Energiewende und ihrer Ziele regelmäßig, um bei Bedarf nachzusteuern. Der erste Monitoring-Bericht „Energie der Zukunft“ erschien am 19. Dezember 2012.

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N

Nettostromverbrauch

Der Nettostromverbrauch ist die von Verbrauchern genutzte Strommenge. Nicht eingerechnet sind der Eigenbedarf der Kraftwerke und Übertragungs- beziehungsweise Netzverluste.

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Netzebene

Netzebenen sind Teile eines Stromnetzes, die sich durch unterschiedliche Spannungen (U) voneinander unterscheiden.

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Netzentgelte

Netzentgelte sind Gebühren, die die Netzbetreiber den Energieanbietern für die Durchleitung von Gas und Strom in Rechnung stellen. Diese Kosten werden wiederum vom Endverbraucher getragen und sind im Strompreis enthalten

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Netzentwicklungsplan (NEP)

Der Netzentwicklungsplan ist ein von den deutschen Übertragungsnetzbetreibern ausgearbeiteter Plan zum Ausbau der Stromübertragungsnetze. Er wurde als Bundesbedarfsplan 2013 als Gesetz der Bundesregierung verabschiedet.

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Nutzenergie

Nutzenergie bezeichnet die Energie, die dem Endnutzer für seine Bedürfnisse zur Verfügung steht. Sie wird direkt aus der Endenergie gewonnen. Mögliche Formen von Nutzenergie sind Wärme zur Raumheizung, Kälte zur Raumkühlung, Licht oder mechanische Arbeit.

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O

Offshore

Offshore: Stromerzeugung mit Windkraftanlagen auf See.

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Onshore

Onshore: Stromerzeugung mit Windkraftanlagen an Land

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Ozon

Ozon ist eine Form des Sauerstoffmoleküls, das vor allem in der Stratosphäre vorkommt, also in etwa 15 bis 50 Kilometern Höhe. Ozon filtert schädliche UV-Strahlung der Sonne und hält sie so von der Erdoberfläche fern.

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P

Passivhaus

Passivhäuser sind sehr energieeffiziente Gebäude. Geheizt werden sie überwiegend durch Sonneneinstrahlung und durch Abwärme, die durch den Betrieb technischer Anlagen entsteht. Dies macht den Einsatz einer konventionellen Heizungsanlage überflüssig.

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Pellets

Holzpellets werden aus Holz oder Säge-Nebenprodukten hergestellt und vor allem in Pellet-Heizungen als Brennstoff genutzt. Holz ist ein nachwachsender Rohstoff, also ein erneuerbarer Energieträger.

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Photovoltaik

Photovoltaik ist die Umwandlung von Lichtenergie in elektrische Energie mit Hilfe von Solarzellen.

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Power-to-Gas

Power-to-Gas ist ein System, das mittels Elektrolyse überschüssigen Strom aus erneuerbaren Energien in Wasserstoff oder künstliches Erdgas umwandelt. In dieser Form kann die Energie im Erdgasnetz gespeichert werden.

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Power-to-Heat

Der Begriff Power-to-Heat bezeichnet die Umwandlung von Strom in Wärme für z.B. Heizungsanlagen oder Warmwasserbereitung.

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Primärenergie

Wasser, Sonne, Wind, Erdgas, Steinkohle und Erdöl beispielweise tragen auch dann Energie, wenn diese noch nicht nutzbar gemacht wurde. Diese Energie nennt man Primärenergie.

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Primärenergieverbrauch

Der Primärenergieverbrauch bezeichnet die gesamte Menge an Primärenergie, die während eines bestimmten Zeitraums verbraucht wird.

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Pumpspeicherkraftwerk

Ein Pumpspeicherkraftwerk ist ein Energiespeicher, der aus zwei miteinander verbundenen Staubecken in unterschiedlichen Höhen besteht. Herrscht Überschuss an Strom, wird dieser verwendet, um Wasser in das obere Becken zu pumpen.

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R

Regelenergie

Die Regelenergie wird auch als Regelleistung oder Reserveleistung bezeichnet. Bei unerwarteten Ereignissen im Stromnetz gleicht der Netzbetreiber Leistungsschwankungen mithilfe von Regelenergie aus.

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Repowering

Alte Kraftwerke werden durch neue, leistungsstärkere ersetzt, um den Wirkungsgrad einer Anlage zu steigern. Dies ist vor allem bei Windenergieanlagen an guten Standorten sinnvoll, da sich hier die Technik im Laufe der Jahre erheblich verbessert hat.

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Reservekraftwerk

Um bei der Energiewende eine sichere Energieversorgung zu garantieren, stehen bei möglichen Engpässen alte Kohle- oder Gaskraftwerke als Reservekraftwerke zur Verfügung, die bei Engpässen reaktiviert werden können.

Um bei der Energiewende eine sichere Energieversorgung zu garantieren, stehen bei möglichen Engpässen alte Kohle- oder Gaskraftwerke als Reservekraftwerke zur Verfügung, die bei Engpässen reaktiviert werden können.

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RONT

Regelbarer Ortsnetztransformator

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S

Smart Factory

Smart Factory (deutsch „intelligente Fabrik“) ist ein Begriff aus der Forschung im Bereich Fertigungstechnik. Er gehört zur Hightech-Strategie der deutschen Bundesregierung als Teil des Zukunftsprojekts Industrie 4.0.

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Smart Grids

Das intelligente Stromnetz (Smart Grid, auch Smart Grids) ist ein Konzept, bei dem die verschiedenen Akteure des Energiesystems – Stromerzeuger, Speicher, Netze, Verbraucher – kommunikativ miteinander verbunden sind.

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Smart Meter

Ein Smart Meter ist ein intelligenter Stromzähler, der in ein Kommunikationsnetz eingebunden ist und dem Anschlussnutzer den Energieverbrauch und die Nutzungszeit anzeigt.

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Solarmodul

Ein Solarmodul ist ein Modul, das aus Solarzellen besteht. Diese wandeln das Licht der Sonne in elektrische Energie um. Die Spannung, die das Modul erzeugen kann, ist abhängig von der Anzahl der in Reihe geschalteten Solarzellen.

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Solarstrom

Solarstrom ist elektrische Energie, die mit einer Photovoltaikanlage aus Sonnenenergie gewonnen wird. Solarstrom zählt zu den erneuerbaren Energien, da die Sonnenergie unerschöpflich ist.

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Solarthermie

Solarthermie ist die Nutzung von Sonnenenergie zur Erwärmung von Wasser oder zur Unterstützung der Heizung.

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Solarzelle

Eine Solarzelle ist ein Element eines Solarmoduls, das Sonnenlicht direkt in elektrische Energie umwandelt.

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Spitzenausgleich

Energieintensive Unternehmen des produzierenden Gewerbes erhalten eine Steuerbegünstigung namens Spitzenausgleich, wenn sie ihre Energieeffizienz ab 2016 um jährlich 1,35 Prozent erhöhen.

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Stresstest

Im Stresstest werden Kernkraftwerke auf ihre Sicherheitsreserven unter extremen Ereignissen und Unfällen geprüft, um etwaige Nachrüstungsbedarfe zu analysieren.

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Strom

Strom ist die Bewegung von elektrischen Ladungsträgern. Die Ladungsträger bewegen sich von einem hohen Potenzial zu einem niedrigen Potenzial und verursachen so elektrischen Strom.

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Strombörse

Die Strombörse ist ein organisierter Markt für Strom. Hier werden Mengen an Strom zu bestimmten Zeiten gehandelt. Angebot und Nachfrage können so gebündelt werden.

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Stromeinspeisungsgesetz

Mit dem Gesetz über die Einspeisung von Strom aus erneuerbaren Energien in das öffentliche Netz, kurz Stromeinspeisungsgesetz, wurden 1991 Stromversorgungsunternehmen erstmals dazu verpflichtet, Energie aus erneuerbaren Quellen zu kaufen.

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T

Thermografie

Thermografie macht die Oberflächentemperatur von Objekten sichtbar. Dazu wird die Infrarotstrahlung, die von einem Objekt ausgeht, ausgewertet. Unterschiedliche Temperaturen werden dann in unterschiedlichen Farben angezeigt.

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Treibhauseffekt

Die Erwärmung der Erde durch die Wirkung von Treibhausgasen in der Atmosphäre wird Treibhauseffekt genannt. Die Gase lassen Strahlung, die von der Sonne kommt, hindurch, absorbieren oder reflektieren aber Wärmestrahlung, die von der Erde abgegeben wird.

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Treibhausgas

Diese gasförmigen Stoffe in der Luft nehmen die Infrarotstrahlung der Erde auf und erwärmen dadurch die Erdoberfläche und die untere Atmosphäre. So tragen sie zum Treibhauseffekt bei. Eines dieser Treibhausgase ist Kohlendioxid (CO2).

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U

Uebertragungsnetz

Übertragungsnetz: Ein Netz aus Stromleitungen, das elektrische Energie über große Distanzen von den Kraftwerken zu den Verteilungsnetzen übertragen kann.

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V

Versorgungssicherheit

Versorgungssicherheit bedeutet, dass eine störungsfreie Versorgung mit Strom und Gas langfristig und zu jeder Zeit abgesichert ist.

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Verteilnetz

Ursprünglich dienten regionale Verteilnetze nur dem Transport des Stroms vom Übertragungsnetz zu den Endverbrauchern. Heute sind aber auch viele Erneuerbare-Energien-Anlagen an die Verteilnetze angeschlossen.

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Verteilnetzbetreiber

Ein Verteilnetzbetreiber ist ein Unternehmen, das Strom-, bzw. Gasnetze zur Verteilung an Endverbraucher (private Haushalte und Kleinverbraucher) betreibt.

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Verteilnetze

Ursprünglich dienten regionale Verteilnetze nur dem Transport des Stroms vom Übertragungsnetz zu den Endverbrauchern. Heute sind aber auch viele Erneuerbare-Energien-Anlagen an die Verteilnetze angeschlossen.

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Volatile Energieträger

Volatile (fluktuierende) Energieträger erzeugen Energie nicht gleichmäßig, sondern schwankend. Das trifft zum Beispiel auf die Solar- oder Windenergie zu, da die Sonne nicht durchgängig scheint und der Wind nicht immer weht.

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W

Wärmebrücke

Wärmebrücken sind Bereiche in Bauteilen eines Gebäudes, durch die Wärme schneller nach außen transportiert wird als in anderen Bereichen. Anfällig für diese Wärmeverluste sind Übergänge zwischen zwei Bauteilen, etwa an Fensterrahmen oder an Gebäudeecken.

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Wärmedämmung

Wärmedämmungen verringern den Durchgang der Wärmeenergie, damit der gedämmte Bereich nicht so schnell abkühlt. Im Sommer dient Wärmedämmung als Wärmeschutz.

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Wärmeerzeugung

Wärmeerzeugung ist die Erzeugung von Heizwärme, beispielsweise durch Verbrennung eines Brennstoffes, durch Solarthermie oder mit Wärmepumpen (Erdwärme).

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Wasserkraft

Wasserkraft ist mechanische Energie, die aus der Bewegung von Wassermengen gewonnen wird. In Wasserkraftwerken wird daraus Strom erzeugt. Wasser ist eine regenerative Energiequelle.

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Watt

Watt ist eine Maßeinheit, die für Leistung verwendet wird. Sie setzt umgesetzte Leistung, also die verbrauchte Menge an Strom oder Wärme, ins Verhältnis zu einem bestimmten Zeitraum.

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Wechselstrom

Strom, der regelmäßig in schnellen Abständen seine Richtung verändert, heißt Wechselstrom. Die Netzfrequenz 50 Hz in Deutschland bedeutet, dass der Strom 50 Mal in der Sekunde die Richtung wechselt. Wechselstrom wird auch AC, „alternating current“, genannt.

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Weitere Glossareinträge

Das Glossar befindet sich im Aufbau. Wünsche an einen Glossareintrag? Kontaktieren Sie uns.

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Windenergie

Windenergie ist die Nutzung der kinetischen Energie bewegter Luftmassen. Sie ist ein wichtiger Bestandteil der Stromerzeugung durch erneuerbare Energien in Deutschland und besitzt die größten Ausbaupotenziale der „Erneuerbaren“.

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Z

Zieldreieck der Energiepolitik

Zieldreieck der Energiepolitik: Bei allen energiepolitischen Maßnahmen sind die drei Kriterien Wirtschaftlichkeit, Versorgungssicherheit und Umweltverträglichkeit ausgewogen zu berücksichtigen.

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