Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) ist das zentrale Instrument zur Förderung von Strom aus regenerativen Quellen in Deutschland. Seit 2000 sorgt es für den vorrangigen Anschluss und die Abnahme von EE-Anlagen, die durch Einspeisevergütung oder Marktprämie finanziell unterstützt werden. Ziel ist eine klimafreundliche, treibhausgasneutrale Stromversorgung: Bis 2030 sollen u. a. 115 GW Windenergie an Land, 215 GW Photovoltaik und 8,4 GW Biomasse installiert sein, um mindestens 80 % des Bruttostromverbrauchs aus erneuerbaren Quellen zu decken.