RegioCOP30 Karlsruhe treibt globale Klimaziele auf lokaler Ebene voran
Die Veranstaltungsreihe „RegioCOP30 Karlsruhe“ zeigte, wie regionale Formate globale Ziele wirkungsvoll übersetzen können und damit den praxisnahen Transfer auf lokaler Ebene stärken können.
Die zehntägige „RegioCOP30 Karlsruhe“ veranschaulichte, wie internationale Zielsetzungen in regionale Handlungsfelder überführt werden können und bot dafür eine breite Plattform lokaler Akteure. Das Gemeinschaftsprojekt von fokus.energie e.V., der Hochschule Karlsruhe (HKA), dem IREES, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe (PHKA) führte über 1.000 Teilnehmende an vier Standorten zusammen. Die dezentrale Struktur erleichterte den Austausch zu Themen entlang der gesamten energiewirtschaftlichen Wertschöpfungskette – von Gründungsimpulsen über Transformationsprozesse in Unternehmen bis zu Qualifikationsprofilen in technischen Berufen. Die klare, anwendungsorientierte Darstellung der Inhalte sorgte für eine hohe Akzeptanz und förderte praxisnahe Diskussionen.
Quellen
- Hochschule Karlsruhe: Die RegioCOP30 Karlsruhe an der HKA (26.11.2025)
- geladen: RegioCOP30 Karlsruhe (zuletzt geprüft am: 26.11.2025)